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Aktives Investmentportfolio-Management : Optimierung von by Christian Ohlms, Prof. Dr. Dr. Oskar Betsch

By Christian Ohlms, Prof. Dr. Dr. Oskar Betsch

Christian Ohlms entwickelt eine neue finanzmathematische Lösung, wie komplexe Investmentziele, die die integrale Einbeziehung von Derivaten, derivatebasierter Investmentstrategien und zeitlicher Dynamik in die Investmentportfolio-Optimierung erfordern, intertemporal erreicht werden können. Ein ausführlicher Praxisteil zeigt die Implementierung dieser Lösung in Mathematica.

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Quelle: Eigene Darstellung; Gesetz uber das Kreditwesen (KWG), InvestmentnrKXJemisierungsgesetz (InvModG). Abbildung 2-4: Finanzdienstleistungsindustrie in Deutschland Die Regulation uber Rechtsformen begrenzt Investoren hinsichtlich der Intensitat, mit der sie in mogliche strategische Investmentfelder investieren konnen und hinsichtlich der finanzwirtschaftlichen Instrumente, die genutzt werden diirfen (z. B. Einsatz von Leverage oder Leerverkauf^^). Sie legt dariiber hinaus haufig Risikoreserven und Transparenzkriterien fest, denen professionelle Investoren unterliegen.

5. ^'^ Vgl. Wurl (LiquiditatskontroUe, 1990), S. 33; Gebhardt (Finanzcontrolling, 1994), Sp. 600; Perridon/Steiner (Finanzwirtschaft, 1997), S. 6. 2 InvlVlodG) von Leasingvertragen, Ausgabe Oder Ven/valtung von Kreditkarten/ReiseFinanzschecks, Handel mit Rnanzinstrumenter^ untemehmen auf eigene Rechnung, Aniageberatung, Beratung von Untemehmen zu * Bzw. 1 § 7 Abs. 2 InvModG. Quelle: Eigene Darstellung; Gesetz uber das Kreditwesen (KWG), InvestmentnrKXJemisierungsgesetz (InvModG). Abbildung 2-4: Finanzdienstleistungsindustrie in Deutschland Die Regulation uber Rechtsformen begrenzt Investoren hinsichtlich der Intensitat, mit der sie in mogliche strategische Investmentfelder investieren konnen und hinsichtlich der finanzwirtschaftlichen Instrumente, die genutzt werden diirfen (z.

Quartil Median 3. Quartil ( ^ J % ^ Differenz zwischen 1. und 3. S. S. S. Sniall Cap Equity Foreign Equity Tradltionelle Assetklassen Real Estate Leveraged Buyouts Venture Capital 'Alternative' Assetklassen Quelle: Abbildung nach Yale University (Yale Endowment. 1999), S. 9. Abbildung 1-5: Potential von aktivem Investmentmanagement nach Anlageklassen Der ex-post Vergleich der jeweils von dem ersten bzw. dritten Quartil aktiver Portfoliomanager erzielten Renditen zeigt, dass bei Investments in illiquide, alternative Assetklassen ein erheblich groBerer Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen AssetManagem zu beobachten war als bei traditionellen, liquiden Assetklassen.

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